Irgendwann muss es dazu kommen. Zu dem Punkt an dem der fadeste Action Film erst so richtig spannend wird, der Königsklasse der Auseinandersetzungen, den feuchten Träumen aller Action-Junkies, dem ewigen Kampf „Gut“ gegen „Böse“, dem Duell Mann gegen Mann, Frau gegen Frau, Person gegen … eine andere Person eben…
Liebe Leser, ich muss euch nun enttäuschen. Das hier wird kein Ausblick auf das hochstilisierte Match zwischen HC „Bumsti“ Strache und dem amtierenden Wiener Bürgermeister Michael Häupl. Diesen Gefallen werden euch schon die klassischen Medien tun. Viel eher möchte ich euch auf eine andere (konstruktivere) Auseinandersetzung aufmerksam machen – um die, die derzeit auf wienwillswissen.at stattfindet.
Seit letztem Freitag neu ist das Blog auf der Kampagnenseite, in dem regelmäßig zwei konträre Experten-Meinungen (zu einer der fünf Fragen der Volksbefragung) zu Wort kommen sollen. Aktuell geht’s um die Citymaut. Im Gegensatz zu den restlichen Diskussionen auf der Seite halten sich die Kommentare im Blog noch ein wenig in Grenzen. Deshalb gilt mein Aufruf allen Wienerinnen und Wienern: Beteiligt euch an der Diskussion. Es geht um eure Stadt!
Eine Kampagne für Wien
Neben einer auffälligen und lässigen Plakat-Serie ist vor kurzem, gemeinsam mit dem offiziellen Twitter-Account und der Facebook-Fan-Seite auch die Homepage wienwillswissen.at „on air“ gegangen. Rein von der Überlegung, die hinter der gesamten Kampagne steht, bin ich begeistert: Alle Elemente sind möglichst schlicht gehalten, versehen mit einem leicht einprägsamen Symbol, ohne viel Trara und Ablenkung von dem Hauptaugenmerk: Den Fragen um die es bei der Volksbefragung gehen wird.

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